Lexikon von Mythomania

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Fischgreif

Beschreibung: Fischgreifen sind im Gegensatz zu ihren Verwandten schüchtern und klein. Sie sind Nomaden und ernähren sich hauptsächlich von Fischen, welche sie im Sturzflug oder Unterwasser fangen.

Erscheinungsbild: Fischgreifen bestehen aus einem Möwenkopf, Möwenflügeln, Möwenbeinen sowie einem Delfinschweif. Sie repräsentieren verschiedene Möwenarten und deren gewöhnliche Farben, der Schweif ist jedoch immer grau und wie der eines Delfins geformt. Sie sind für Greifen eher klein, nur ungefähr so groß wie ein gewöhnlicher Adler.

Sprachen: Carnivorisch, Avesisch

selten anzutreffen, überall

Hippokampos

Beschreibung: Hippokampi sind sehr scheue Tiere. Die einzigen Wesen außer Artgenossen, vor denen sie keine Angst zeigen, sind Jungtiere. Sie sind hauptsächlich Pflanzenfresser, machen jedoch auch Jagd auf Fische.

Erscheinungsbild: Diese Wesen sind vorne ein Pferd und hinten ein Fisch. Statt einer Mähne besitzen sie einen Flossenkamm. Außerdem haben Hippokampi grau bis blau glänzendes Fell und Schuppen. Ihre Größe gleicht der eines gewöhnlichen Delfins.

Sprachen: Ungulatisch

nur von Kindern anzutreffen, überall

Muränendrache

Beschreibung: Obwohl sie als "Drache" bezeichnet werden, sind Muränendrachen keine echten Drachen, sondern Fische. Man findet sie im Muränendrachenriff in Aequor.

Erscheinungsbild: Sie sehen aus wie riesige Aale, haben 4 mächtige Flossen an jeder Seite und einen langen Flossenkamm auf dem Rücken. Im Gegensatz zu ihren Verwandten, den Seeschlangen, haben sie, außer ihrem festen Biss, nichts Außergewöhnliches an sich. Ihr Farbspektrum reicht von braungelb über grün bis blau. Es gibt auch gescheckte oder gestreifte Muränendrachen.

Sprachen: Avesisch

häufig im Muränendrachenriff anzutreffen

Wasserdrache

Beschreibung: Die ruhigen Wasserdrachen leben am Grund des Meeres und ernähren sich von Fischen und Seesternen. Sie haben die Fähigkeit, Regen über ein Gebiet zu bringen und wenn sie wütend sind (was nur selten passiert) auch heftige Stürme. Wenn es über einem Ort in Aequor regnet, ist es sehr wahrscheinlich, dort am Meeresgrund einen Wasserdrachen anzutreffen.

Erscheinungsbild: Sie ähneln von der Form her einer Schlange mit Echsenbeinen und blauen oder grünen, großen Schuppen und Flossen. Wasserdrachen wachsen ihr Leben lang, wenn auch nur sehr langsam, was bedeutet, dass man sie in allen möglichen Größen finden kann.

Sprachen: Dracos

sehr selten anzutreffen, überall

Einhorn

Beschreibung: Einhörner werden als heilige Wesen angesehen. Sie können durch das Wasser in die Zukunft sehen und selbst mächtige Dämonen entläutern. Sie sind sehr schreckhaft und fürchten sich vor der Dunkelheit.

Erscheinungsbild: Obwohl sie oft als Pferde bezeichnet werden, ist ihr Körperbau deutlich graziler und sieht eher rehartig aus, sie haben auch wie diese vier Zehen. Ihr Fell ist weiß oder braun, sie können allerdings auch alle möglichen farbigen Markierungen haben. Sie haben ein langes Narwalhorn auf dem Kopf, eine lange, blonde oder weiße Mähne und einen langen Eselsschweif. Ihre Hufe sind immer golden.

Sprachen: keine bekannten

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Equlignis

Beschreibung: Pferde, die vollkommen aus Asche und Feuer bestehen, sind sogenannte Equlignis. Durch ihre Adern fließt brennend heiße Lava. Ihre Fußspuren brennen leicht und sie können in großen Mengen Feuer speien. Sie fürchten sich vor Wasser da es ihr Feuer erlischt.

Erscheinungsbild: Da ihre Haut aus Asche besteht, sind sie grau bis schwarz. Ihre Mähne besteht aus Flammen, genauso wie ihr Schweif. Die Hufe stehen stets in Flammen.

Sprachen: Ungulatisch

selten anzutreffen, überall und meist in Herden

Nachmähre

Beschreibung: Es wird geglaubt, dass die Nachmähren die Gegensätze zu den Einhörnern sind. Sie sind Anhänger von dunkler Magie, beschwören Flüche und können nur das Chaos vorhersehen.

Erscheinungsbild: Sie haben drei große, gebogene Hörner auf der Stirn und eine lange, tiefschwarze Mähne die bis zu den Knien fällt. Ihr dunkelgraue Körper ähnelt dem eines ausgewachsenen Hirsches. Ihr Schweif ist der eines Löwen sehr ähnlich und länger als ihr Körper. Ihre Augen sind blau und leblos.

Sprachen: Dämonisch

bei Ruinen und Grabstätten, nur bei Nacht

Phönix

Beschreibung: In einer Lebensdauer von 500 Jahren sterben sie und hinterlassen in ihrer Asche ein Ei woraus ein neues Küken schlüpft. Man kann einen Phönix nur durch vollkommenes ertränken in Wasser töten. Sie haben ein brennendes Gefieder und können Feuerbälle spucken. Wenn man eine Phönixfeder findet, heißt das Glück für die nächsten 3 Monate.

Erscheinungsbild: Diese riesigen Vögel sind vollkommen goldgelb und stehen dauerhaft in Flammen. Sie besitzen grüne oder rote Augen und breite, wunderschöne Schwingen.

Sprachen: Unbekannt

sehr selten, überall

Wyvern

Beschreibung: Der Wyvern, oder auch "Feuerdrache", ist einer der häufigsten Drachenarten. Sie spucken, wie ihr Name schon sagt, Flammen aus ihrem Rachen, das angeblich sogar Metall zum schmelzen bringen kann.

Erscheinungsbild: Ihre schuppige ist meist grün mit hellgelben Markierungen und schwarzen Schattierungen. Sie gehen auf 2 Beinen und besitzen keine Arme, doch dort wo ihre Gelenke sind befinden sich riesige, bestachelte Flügel. Ihre Größe varriert von 4 bis 5 Metern.

Sprachen: Dracos

selten anzutreffen, überall

Glühkäfer

Beschreibung: Man sollte sich in Acht vor diesen kleinen Biestern nehmen! Von außen sehen sie zwar wie normale Käfer aus, doch in ihnen wütet eine Flamme, weshalb eine unglaubliche Hitze durch ihre Körper fließt. Wenn sie etwas berühren, geht es sofort in Flammen auf.

Erscheinungsbild: Sie sehen aus, wie rotorangene, kleine Zikaden und leuchten leicht gelblich. Sie werden bis zu 8cm lang und 5cm breit.

Sprachen: keine bekannt

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Lichtdrache

Beschreibung: Diese Art von Drache ist wahrscheinlich die sanftmütigste und friedlichste Art. Sie besitzen keinen Anstand zum Kämpfen und haben läuternde Heilkräfte. Doch wenn man sie angreift können sie sich mit ihrem gleißenden Lichtodem verteidigen.

Erscheinungsbild: Sie sind um die 6 Meter groß und 10 Meter lang. Sie haben weiße Schuppen und scheinen in einem hellen Glanz. Die Hörner auf ihrem Kopf sind meist säbelärtig nach hinten gerichtet. Sprachen: Dracos

sehr selten anzutreffen, überall

Jackalope

Beschreibung: Oder auch "Hasenbock" genannt, sind scheue Wesen welche oftmals gejagt werden. Es ist schwer, einen Jackalope zu fangen, da sie sehr viel schneller als normale Hasen sind und um einiges geschickter.

Erscheinungsbild: Sie sind in verschiedensten Fellvariationen zu sehen, aber sie besitzen immer die Hörner eines Gabelbockes. Sie sind ein wenig größer als normale Hasen. Sprachen: keine bekannt

selten anzutreffen, überall

Eisschuppendrache

Beschreibung: Eisschuppendrachen schlafen meist in vereisten Höhlen oder verdeckt von Schnee. Werden sie von ihren Träumen geweckt so verfallen sie in einen Wutanfall. Sie können Feuer speien, allerdings ist ihr Körper kalt wie gefrorenes Eis.

Erscheinungsbild: Diese Drachen werden bis zu sechs Meter groß, stehen auf vier Beinen und haben blau glänzende Schuppen. Ihr Kopf ist länglich und mit blauen Hörnern versehen. Ihre Zunge ist gespalten wie bei einer Schlange, die Augen leuchten meist in einem pupillenlosen Blau. An ihren breiten Flügeln hängen meist Eiszapfen. Sprachen: Dracos

selten, häufig allerdings in größeren, vereisten Höhlen

Seelenschinder

Beschreibung: Ein Vogel welcher die Seelen von Tieren aus dem Körper zieht um sie für sich zu erlangen oder zu fressen. Erlangt er sie für sich hat er ein nächstes Leben. Nicht jede Seele lässt sich für sich erlangen, doch wenn erkennt man sie als blaue Seelengeister. Diese sehen aus wie Irrwische doch haben einen lilanen Schimmer und können nur von Magieverbundenen oder Nekromanten gesehen werden. Sie verfolgen den Seelenschinder egal wohin er geht.

Erscheinungsbild: Ein einfacher weißer Vogel, der einer Krähe ähnelt, der allerdings kein Albino ist. Weder hat er Blut in den Venen noch hat er ein Nervensystem. Deswegen hat er keinerlei Schmerzen. Selten hat er auch blaue Markierungen auf den Schwingen. Sprachen: Ingenium

selten anzutreffen, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Quahl

Beschreibung: Bestien, die jene vertreiben, die ihnen unter die Pfoten kommen. Man sagt, das Blut eines Quahls heilt Flüche, was jedoch nur ein Mythos ist, deswegen wird öfters Jagd auf sie gemacht. Manche Geschichten erzählen, dass sie große Schätze beschützen, die irgendwo in der Nähe versteckt sind.

Erscheinungsbild: Große, orange-beige getüpfelte Wesen aus denen große, weiße Schnurrhaare wachsen. Ihre Statur ähnelt der eines Leoparden, sind jedoch größer, bis zu 1,50. Es gibt nur wenige Männchen von ihnen. Sprachen: keine bekannten

häufig anzutreffen, überall

Nabeshima

Beschreibung: Dieses Fabelwesen wird als Katze mit Hyänenkopf beschrieben. Sie sind stets im Dickicht versteckt und erwürgen ihre Feinde mit ihrem langen Schweif. Sie sind gute Kletterer und können bemerkenswert weit springen. Ihre Größe beträgt in etwa 70cm.

Erscheinungsbild: Nabeshima haben einen 90cm langen Schweif mit dem sie Feinde erwürgen können. Ihr Kopf ähnelt der einer Hyäne mit großen, katzenhaften Augen und riesigen Zähnen. Ihr Fell ist meist grün oder grau mit verschiedensten, dunklen Markierungen. Sprachen: keine bekannt

mäßig anzutreffen, meist in dicht bewachsenen Wäldern

Waldnymphe

Beschreibung: Sie sind ruhige Geister der Bäume und Pflanzen. Sie beschützen einen bestimmten Baum in dem ihre Seele haust. Stirbt dieser, so auch die Waldnymphe.

Erscheinungsbild: Waldnymphen sind große, prächtige Wesen mit hohen Beinen und schmalem Körper der mit Ranken umwindet ist. Sie ähneln grünen oder braunen Hirschen mit riesigem Geweih welches meist mit Spinnenetzen und Gewächsen umwuchert ist. Die Augen schimmern meist in einem pupillenlosen Gelb. Sprachen: Ingenium

sehr selten, nur in der Nähe von Bäumen

Fee

Beschreibung: Diese Art von Fabelwesen sind winzig, aber sehr große Magiebündel. Sehen sie dich als Freund an, so kann es passieren, dass sie dich "segnen". Ein Feensegen soll dir ewiges Glück in der Liebe bescheren und dich grenzenlos durch das Leben führen.

Erscheinungsbild: Man beschreibt sie als Vögel mit Fledermauskörper und Rüssel. Sie haben alle mögliche Farben und glänzen meist grünlich.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten, meist an Gewässern

Wyvern

Beschreibung: Der Wyvern, oder auch "Feuerdrache", ist einer der häufigsten Drachenarten. Sie spucken, wie ihr Name schon sagt, Flammen aus ihrem Rachen, das angeblich sogar Metall zum schmelzen bringen kann.

Erscheinungsbild: Ihre schuppige ist meist grün mit hellgelben Markierungen und schwarzen Schattierungen. Sie gehen auf 2 Beinen und besitzen keine Arme, doch dort wo ihre Gelenke sind befinden sich riesige, bestachelte Flügel. Ihre Größe varriert von 4 bis 5 Metern.

Sprachen: Dracos

selten anzutreffen, in Herba auf den südlichen Inseln

Greif

Beschreibung: Greifen sind Hybriden aus einer Löwin und einem männlichen Greifvogel. Sie werden als klug und stolz beschrieben und sind immun gegen jede Art von Gift. Sie können dem Atem eines Basilisken Stand halten und können sie dadurch mit Leichtigkeit töten.

Erscheinungsbild: Es gibt verschiedenste Arten von Greifen. Ihr Körper besteht allgemein aus dem einer Löwin, doch der Kopf ist der eines Greifvogels, gewöhnlich der eines Adlers. Daher besitzen sie auch Federn. Die Farbe eines Greifens ist je nach Art des Vaters anders. So ist das Fell eines Schneeeulengreifes weiß und das eines Steinadlergreifs dunkelbraun.

Sprachen: Carnivorisch, Avesisch

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Klushund

Beschreibung: Ein riesiger, geifernder schwarzer Hund mit roten, großen Augen welcher von der Dunkelheit angezogen wird. Man sagt, wenn man ihm begegnet, sollte bald eine Seuche einbrechen. Er kann nicht sprechen, gibt aber des öfteren seltsame, glucksende Geräusche von sich. Man sagt, er sei so von einem Dämonen besessen, dass sein Verstand geraubt wurde.

Erscheinungsbild: Um die 1,50cm groß, zottelig schwarz und blutverklebt. Seine Augen sind immerzu leuchtend Rot und im Gegensatz zu seinem Gesicht riesig. Da er sehr verkümmert ist, kann man seine Rippen und Wangenknochen deutlich erkennen.

Sprachen: keine bekannt

selten, nur an dunklen Orten

Bargast

Beschreibung: Ein dunkler Hund der das Fleisch von Toten frisst. Manche glauben, dass er so begierig ist, dass er selbst Tote aus Gräbern ausbuddelt um sie fressen zu können. In Rudeln gilt er als wandelnde Seuche weshalb er sehr gefürchtet ist.

Erscheinungsbild: Der Bargast besitzt eine glattes Haut, welche mit gelben Augen, die jeweils in eine andere Richtung schauen, übersät ist. Zudem befindet sich ein Auge am Ende seiner langen, dicken Zunge. Sein Fell ist dunkel gehalten und er ist sehr mager, was ihm ein leichtes Gewicht verschafft. Das einzige Auge, das er im Gesicht besitzt, ist schwarz und sitzt auf seiner Stirn. Außerdem ist sein Schwanz sehr kurz, seine Statur kräftig und sein Kiefer breit. Sprachen: Carnivorisch

selten anzutreffen, auf Friedhöfen und Mausoleen. Nur selten in Rudeln

Waldnymphe

Beschreibung: Sie sind ruhige Geister der Bäume und Pflanzen. Sie beschützen einen bestimmten Baum in dem ihre Seele haust. Stirbt dieser, so auch die Waldnymphe.

Erscheinungsbild: Waldnymphen sind große, prächtige Wesen mit hohen Beinen und schmalem Körper der mit Ranken umwindet ist. Sie ähneln grünen oder braunen Hirschen mit riesigem Geweih welches meist mit Spinnenetzen und Gewächsen umwuchert ist. Die Augen schimmern meist in einem pupillenlosen Gelb. Sprachen: Ingenium

sehr selten, nur in der Nähe von Bäumen

Fee

Beschreibung: Diese Art von Fabelwesen sind winzig, aber sehr große Magiebündel. Sehen sie dich als Freund an, so kann es passieren, dass sie dich "segnen". Ein Feensegen soll dir ewiges Glück in der Liebe bescheren und dich grenzenlos durch das Leben führen.

Erscheinungsbild: Man beschreibt sie als Vögel mit Fledermauskörper und Rüssel. Sie haben alle mögliche Farben und glänzen meist grünlich.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten, meist an Gewässern

Einhorn

Beschreibung: Einhörner werden als heilige Wesen angesehen. Sie können durch das Wasser in die Zukunft sehen und selbst mächtige Dämonen entläutern. Sie sind sehr schreckhaft und fürchten sich vor der Dunkelheit.

Erscheinungsbild: Obwohl sie oft als Pferde bezeichnet werden, ist ihr Körperbau deutlich graziler und sieht eher rehartig aus, sie haben auch wie diese vier Zehen. Ihr Fell ist weiß oder braun, sie können allerdings auch alle möglichen farbigen Markierungen haben. Sie haben ein langes Narwalhorn auf dem Kopf, eine lange, blonde oder weiße Mähne und einen langen Eselsschweif. Ihre Hufe sind immer golden.

Sprachen: keine bekannten

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Greif

Beschreibung: Greifen sind Hybriden aus einer Löwin und einem männlichen Greifvogel. Sie werden als klug und stolz beschrieben und sind immun gegen jede Art von Gift. Sie können dem Atem eines Basilisken Stand halten und können sie dadurch mit Leichtigkeit töten.

Erscheinungsbild: Es gibt verschiedenste Arten von Greifen. Ihr Körper besteht allgemein aus dem einer Löwin, doch der Kopf ist der eines Greifvogels, gewöhnlich der eines Adlers. Daher besitzen sie auch Federn. Die Farbe eines Greifens ist je nach Art des Vaters anders. So ist das Fell eines Schneeeulengreifes weiß und das eines Steinadlergreifs dunkelbraun.

Sprachen: Carnivorisch, Avesisch

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Riesenspinne

Beschreibung: Riesenspinnen sind gefürchtete Monster welche nur im Sumpfland auftreten. Sie leben bis zu dritt in einer Höhle als Brutmutter welche ihre kleineren Kinder als Untertanten benutzen. Sie fressen größere Tiere, auch Rehe und Vögel, selbst Raubkatzen. Ihr Gift ist tödlich.

Erscheinungsbild: Sie sind bis zu 160cm große schwarze Spinnen welche statt 8 Beinen 10 besitzen. Sie haben grünes Gift in ihrem Stachel, welcher sich auf ihrem Hinterteil befindet. Auf ihrem Rücken haben sie öfters rote Markierungen.

Sprachen: keine bekannt

häufig, nur im Sumpfland, in größeren Höhlen

Lumi

Beschreibung: Die Luminosi Dracone sind mystische Geschöpfe. Sie sind kleine fliegende Wesen, deren Körper hell luminesziert (leuchtet). Man sagt, es bringe Glück, wenn sie einen umschwirren. Außerdem sollen aus ihnen alle leuchtenden Wesen entsprungen sein.

Erscheinungsbild: Lumi haben einen schlangenähnlichen Körper mit einem Echsenkopf und zwei kurzen Echsenfüßen. Ihr ebenfalls echsenartiger Schwanz ist sehr lang und geht bei den meisten spitz zusammen. Außerdem tragen sie zwei Paar Libellenflügel auf dem Rücken sowie zwei lange Fühler auf dem Kopf. Ihre Körper schillern immer in einer hellen Farbe, die meisten Lumi leuchten hellgelb oder hellblau. Selten bekommt man auch Lumi mit einem halbdurchsichtigen Körper zu Gesicht. Lumi sind recht klein und erreichen eine Höchstgröße von gerade mal 5cm, jedoch werden sie (mit Schwanz) bis zu 30cm lang. Sprachen: keine bekannt

selten anzutreffen, überall

Tümpelechse

Beschreibung: Tümpelechsen hausen am Grunde von den Gewässern und warten dort auf ihre Beute, die sie mit ihrem lähmenden Giftpfeilen, die sie aus ihrem Mund spucken können, angreifen.

Erscheinungsbild: Tümpelechsen sind um die 1,40 lang und haben kurze, krokodilähnliche Beine. Auf ihrem Rücken befinden sich etliche Stacheln und Hörner, ihre Schnauze ist kurz und hat kleine, starke Zähne. Auf ihrem gesamten Körper, bis auf den Bauch, besitzen sie starke Schuppen. Sprachen: keine bekannt

häufig, im Wasser

Seelenschinder

Beschreibung: Ein Vogel welcher die Seelen von Tieren aus dem Körper zieht um sie für sich zu erlangen oder zu fressen. Erlangt er sie für sich hat er ein nächstes Leben. Nicht jede Seele lässt sich für sich erlangen, doch wenn erkennt man sie als blaue Seelengeister. Diese sehen aus wie Irrwische doch haben einen lilanen Schimmer und können nur von Magieverbundenen oder Nekromanten gesehen werden. Sie verfolgen den Seelenschinder egal wohin er geht.

Erscheinungsbild: Ein einfacher weißer Vogel, der einer Krähe ähnelt, der allerdings kein Albino ist. Weder hat er Blut in den Venen noch hat er ein Nervensystem. Deswegen hat er keinerlei Schmerzen. Selten hat er auch blaue Markierungen auf den Schwingen. Sprachen: Ingenium

selten anzutreffen, überall

Mottendrache

Beschreibung: Mottendrachen sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Huftieren. Sie besitzen keinen Feueratem, dafür haben sie ein äußerst kräftiges, langes Gebiss.

Erscheinungsbild: Er wird bis zu 5 Meter lang und 3 Meter hoch, besitzt keine Beine oder Arme, dafür riesige, gelbe Schwingen. Er bewegt sich in der Luft ähnlich wie eine Schlange. Ihr Schweif ist befiedert so wie der Kopf. Sprachen: Dracos

sehr selten anzutreffen, überall, nur bei nacht

Greif

Beschreibung: Greifen sind Hybriden aus einer Löwin und einem männlichen Greifvogel. Sie werden als klug und stolz beschrieben und sind immun gegen jede Art von Gift. Sie können dem Atem eines Basilisken Stand halten und können sie dadurch mit Leichtigkeit töten.

Erscheinungsbild: Es gibt verschiedenste Arten von Greifen. Ihr Körper besteht allgemein aus dem einer Löwin, doch der Kopf ist der eines Greifvogels, gewöhnlich der eines Adlers. Daher besitzen sie auch Federn. Die Farbe eines Greifens ist je nach Art des Vaters anders. So ist das Fell eines Schneeeulengreifes weiß und das eines Steinadlergreifs dunkelbraun.

Sprachen: Carnivorisch, Avesisch

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Eisengrind

Beschreibung: Wesen in Gestalt eines dünnhäutigen Hundes die Kinder rauben und verspeisen. Sie sind äußerst gefürchtet und verhasst. Wenn man sie sieht sollte man dem Tode geweiht sein.

Erscheinungsbild: Sie sind um die 80cm groß und haben große, säbelartige Hörner und glühende, pupillenlose Augen. Ihre Krallen sind meist äußerst spitz und ihr Geifer ist grünlich. Das Fell eines Eisengrindes glänzt stählern und ist dunkel.

Sprachen: keine bekannt

selten, überall

Lindwurm

Beschreibung: Lindwürmer sind Drachen, deren Flügel zu verkümmert sind um zu fliegen. Sie können Feuer speien und bewachen meist einen großen Schatz welcher in einer Höhle liegt. Es gibt nur mehr männliche Exemplare weswegen es nur mehr wenige ihrer Art gibt.

Erscheinungsbild: Auch wenn sie nicht fliegen können befinden sich kleine, verkrüppelte Flügel am Rücken. Sie erinnern an eine großen Eidechse, da sie kurze, stummelige Beine haben. Ihre Haut hat viele Falten und ist braun bis grün gefärbt. Sie sind um die 4 Meter lang und bis zu 1 Meter hoch. Sprachen: Dracos

selten anzutreffen, nur in Höhlen

Einhorn

Beschreibung: Einhörner werden als heilige Wesen angesehen. Sie können durch das Wasser in die Zukunft sehen und selbst mächtige Dämonen entläutern. Sie sind sehr schreckhaft und fürchten sich vor der Dunkelheit.

Erscheinungsbild: Obwohl sie oft als Pferde bezeichnet werden, ist ihr Körperbau deutlich graziler und sieht eher rehartig aus, sie haben auch wie diese vier Zehen. Ihr Fell ist weiß oder braun, sie können allerdings auch alle möglichen farbigen Markierungen haben. Sie haben ein langes Narwalhorn auf dem Kopf, eine lange, blonde oder weiße Mähne und einen langen Eselsschweif. Ihre Hufe sind immer golden.

Sprachen: keine bekannten

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Fee

Beschreibung: Diese Art von Fabelwesen sind winzig, aber sehr große Magiebündel. Sehen sie dich als Freund an, so kann es passieren, dass sie dich "segnen". Ein Feensegen soll dir ewiges Glück in der Liebe bescheren und dich grenzenlos durch das Leben führen.

Erscheinungsbild: Man beschreibt sie als Vögel mit Fledermauskörper und Rüssel. Sie haben alle mögliche Farben und glänzen meist grünlich.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten, meist an Gewässern

Klushund

Beschreibung: Ein riesiger, geifernder schwarzer Hund mit roten, großen Augen welcher von der Dunkelheit angezogen wird. Man sagt, wenn man ihm begegnet, sollte bald eine Seuche einbrechen. Er kann nicht sprechen, gibt aber des öfteren seltsame, glucksende Geräusche von sich. Man sagt, er sei so von einem Dämonen besessen, dass sein Verstand geraubt wurde.

Erscheinungsbild: Um die 1,50cm groß, zottelig schwarz und blutverklebt. Seine Augen sind immerzu leuchtend Rot und im Gegensatz zu seinem Gesicht riesig. Da er sehr verkümmert ist, kann man seine Rippen und Wangenknochen deutlich erkennen.

Sprachen: keine bekannt

selten, nur an dunklen Orten

Greif

Beschreibung: Greifen sind Hybriden aus einer Löwin und einem männlichen Greifvogel. Sie werden als klug und stolz beschrieben und sind immun gegen jede Art von Gift. Sie können dem Atem eines Basilisken Stand halten und können sie dadurch mit Leichtigkeit töten.

Erscheinungsbild: Es gibt verschiedenste Arten von Greifen. Ihr Körper besteht allgemein aus dem einer Löwin, doch der Kopf ist der eines Greifvogels, gewöhnlich der eines Adlers. Daher besitzen sie auch Federn. Die Farbe eines Greifens ist je nach Art des Vaters anders. So ist das Fell eines Schneeeulengreifes weiß und das eines Steinadlergreifs dunkelbraun.

Sprachen: Carnivorisch, Avesisch

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Basilisk

Beschreibung: Auch "Falscher Drachen" genannt, sind Fabelwesen, die im Ei einer Henne geboren werden und von Schlangen ausgebrütet werden. Ihr Atem ist unerträglich faulig und führt zur Lähmung wenn man ihn zu lange einatmet. Dass sie durch ihren Blick versteinern können entspricht nicht der Wahrheit – Aber da sie sich selbst für einen anmutigen Drachen halten, zersplittert ihr Herz wenn sie sich selbst im Spiegelbild sehen.

Erscheinungsbild: Da ein Basilisk halb Huhn halb Schlange ist, hat er Schuppen und auch Federn. Er hat meist grüne Haut und weiße Federn, einen Schnabel mit Reißzähnen und große, schwarze Klauen. Er geht auf zwei Beinen, sein Schwanz ist dabei länger als sein Körper. Die Größe beträgt bis zu einem Meter.

Sprachen: Reptilia, Avesisch

häufig, überall

Wyvern

Beschreibung: Der Wyvern, oder auch "Feuerdrache", ist einer der häufigsten Drachenarten. Sie spucken, wie ihr Name schon sagt, Flammen aus ihrem Rachen, das angeblich sogar Metall zum schmelzen bringen kann.

Erscheinungsbild: Ihre schuppige ist meist grün mit hellgelben Markierungen und schwarzen Schattierungen. Sie gehen auf 2 Beinen und besitzen keine Arme, doch dort wo ihre Gelenke sind befinden sich riesige, bestachelte Flügel. Ihre Größe varriert von 4 bis 5 Metern.

Sprachen: Dracos

selten anzutreffen, in Herba auf den südlichen Inseln

Jackalope

Beschreibung: Oder auch "Hasenbock" genannt, sind scheue Wesen welche oftmals gejagt werden. Es ist schwer, einen Jackalope zu fangen, da sie sehr viel schneller als normale Hasen sind und um einiges geschickter.

Erscheinungsbild: Sie sind in verschiedensten Fellvariationen zu sehen, aber sie besitzen immer die Hörner eines Gabelbockes. Sie sind ein wenig größer als normale Hasen. Sprachen: keine bekannt

selten anzutreffen, überall

Rock

Beschreibung: Ein Rock ist ein riesiger Vogel welcher selbst Antilopen und Büffel jagt. Seine Größe beträgt bis zu 2 Meter und seine Spannweite fast 5 Meter. Er sieht beinahe alles als Beute an, man sollte sich von dem Riesen fernhalten!

Erscheinungsbild: Ein Rock ähnelt einem Geier, doch seine Klauen sind riesig und messerartig. Seine Schwingen sind grau bis braun und sein Körper meist hell. Sprachen: keine bekannten

häufig, überall

Equlignis

Beschreibung: Pferde, die vollkommen aus Asche und Feuer bestehen, sind sogenannte Equlignis. Durch ihre Adern fließt brennend heiße Lava. Ihre Fußspuren brennen leicht und sie können in großen Mengen Feuer speien. Sie fürchten sich vor Wasser da es ihr Feuer erlischt.

Erscheinungsbild: Da ihre Haut aus Asche besteht, sind sie grau bis schwarz. Ihre Mähne besteht aus Flammen, genauso wie ihr Schweif. Die Hufe stehen stets in Flammen.

Sprachen: Ungulatisch

selten anzutreffen, überall und meist in Herden

Regenbogenechse

Beschreibung: Eine Regenbogenechse ist ein Wesen, dessen gesamte Körperfarbe sich je nach Stimmung verändert. Man sollte sie meiden, wenn ihr Körper rot wird, da sie mit ihren Feuer- und Blitzkräften einen starken Gegner darstellen.

Erscheinungsbild: Regenbogenechsen werden höchstens 45cm hoch und erinnern an verschiedenste Echsenarten. Ihr gesamter Körper schimmert in einer einzigen Farbe, je nach ihrer Stimmung. Gewöhnlich bedeutet Violett Freundlichkeit, Blau Ruhe, Gelb Vorsicht und Rot Angriffsbereitschaft. Es kann auch eine Mischung aus zwei Farben entstehen.

Sprachen: keine bekannt

häufig, überall

Lumi

Beschreibung: Die Luminosi Dracone sind mystische Geschöpfe. Sie sind kleine fliegende Wesen, deren Körper hell luminesziert (leuchtet). Man sagt, es bringe Glück, wenn sie einen umschwirren. Außerdem sollen aus ihnen alle leuchtenden Wesen entsprungen sein.

Erscheinungsbild: Lumi haben einen schlangenähnlichen Körper mit einem Echsenkopf und zwei kurzen Echsenfüßen. Ihr ebenfalls echsenartiger Schwanz ist sehr lang und geht bei den meisten spitz zusammen. Außerdem tragen sie zwei Paar Libellenflügel auf dem Rücken sowie zwei lange Fühler auf dem Kopf. Ihre Körper schillern immer in einer hellen Farbe, die meisten Lumi leuchten hellgelb oder hellblau. Selten bekommt man auch Lumi mit einem halbdurchsichtigen Körper zu Gesicht. Lumi sind recht klein und erreichen eine Höchstgröße von gerade mal 5cm, jedoch werden sie (mit Schwanz) bis zu 30cm lang. Sprachen: keine bekannt

selten anzutreffen, überall

Wyvern

Beschreibung: Der Wyvern, oder auch "Feuerdrache", ist einer der häufigsten Drachenarten. Sie spucken, wie ihr Name schon sagt, Flammen aus ihrem Rachen, das angeblich sogar Metall zum schmelzen bringen kann.

Erscheinungsbild: Ihre schuppige ist meist grün mit hellgelben Markierungen und schwarzen Schattierungen. Sie gehen auf 2 Beinen und besitzen keine Arme, doch dort wo ihre Gelenke sind befinden sich riesige, bestachelte Flügel. Ihre Größe varriert von 4 bis 5 Metern.

Sprachen: Dracos

selten anzutreffen, überall

Glühkäfer

Beschreibung: Man sollte sich in Acht vor diesen kleinen Biestern nehmen! Von außen sehen sie zwar wie normale Käfer aus, doch in ihnen wütet eine Flamme, weshalb eine unglaubliche Hitze durch ihre Körper fließt. Wenn sie etwas berühren, geht es sofort in Flammen auf.

Erscheinungsbild: Sie sehen aus, wie rotorangene, kleine Zikaden und leuchten leicht gelblich. Sie werden bis zu 8cm lang und 5cm breit.

Sprachen: keine bekannt

häufig, überall

Irrwisch

Beschreibung: Irrwische, auch Irrlichter genannt, sind seltsame Wesen, die erscheinen, um Tiere von ihrem Weg fort zu locken. Sie können zwar gesehen werden, sind jedoch unangreifbar für andere Wesen. Denn sobald sie berührt werden, lösen sie sich in Luft auf. Man sagt, Irrwische sind tote Feen, aber man weiß es nicht genau.

Erscheinungsbild: Sie erscheinen in Gestalt eines schwebenden blauen oder grünen Feuers.

Sprachen: keine bekannt

sehr selten anzutreffen, nur bei Ruinen

Aquala

Beschreibung: Hellblaue, sichelförmige Beeren die an Büschen wachsen. Frisst man sie so erhält man für höchstens 2 Stunden Unterwasseratmung.

Wirkung: 2 Stunden Unterwasseratmung



Meist an Korallenriffen, sehr selten an Ufern

Altsas

Beschreibung: Diese kleine Blume ist erkennbar an ihren luminizierenden, blauen Blüten und ihren langen, weißen Stängeln. Frisst man sie, so lindert es innerliche Schmerzen wie Kopfweh oder Bauchweh.

Wirkung: Schmerzlindernd bei Kopfschmerzen und Bauchweh



Häufig im Schatten von Bäumen oder in der Nähe von Kakteen

Quaelo

Beschreibung: Diese Pflanze ist ausschließlich zur Einnahme gedacht. Sie löst Krämpfe und Lähmungen und lockert die Muskulatur. Bei Jungtieren kann eine hohe Einnahme zu Hyperaktivität führen.

Wirkung: Gegen Lähmungen und Krämpfe



Häufig bei Oasen, nahe am Wasser

Paroniase

Beschreibung: So flauschig diese kleinen Früchte auch aussehen mögen, sie haben einen sehr bitteren Geschmack, der auch sofort betäubend wirkt. Oftmals bleibt es nicht bei einen betäubenden Gefühl, sondern führt auch zu einer Anschwellung der Zunge. Dazu kommt noch, dass sie zu einem starken Juckreiz führt, welcher über Wochen anhalten kann. Sodurch verlieren viele Tiere an manchen Stellen ihr Fell.

Wirkung: Taubheitsgefühl, Anschwellung der Zunge, Juckreiz und Fellverlust



Häufig bei Oasen

Altsas

Beschreibung: Diese kleine Blume ist erkennbar an ihren luminizierenden, blauen Blüten und ihren langen, weißen Stängeln. Frisst man sie, so lindert es innerliche Schmerzen wie Kopfweh oder Bauchweh.

Wirkung: Schmerzlindernd bei Kopfschmerzen und Bauchweh



Häufig im Schatten

Altsas

Beschreibung: Diese kleine Blume ist erkennbar an ihren luminizierenden, blauen Blüten und ihren langen, weißen Stängeln. Frisst man sie, so lindert es innerliche Schmerzen wie Kopfweh oder Bauchweh.

Wirkung: Schmerzlindernd bei Kopfschmerzen und Bauchweh



Häufig im Schatten von Bäumen

Quaelo

Beschreibung: Diese Pflanze ist ausschließlich zur Einnahme gedacht. Sie löst Krämpfe und Lähmungen und lockert die Muskulatur. Bei Jungtieren kann eine hohe Einnahme zu Hyperaktivität führen.

Wirkung: Gegen Lähmungen und Krämpfe



Häufig bei Oasen, nahe am Wasser

Hauras Okals

Beschreibung: Die roten Beeren, die leicht mit einer Giftpflanze verwechselt werden, sind gut gegen starkes Erbrechen und auch Durchfall. Bei Vorkommen einer der beiden Krankheiten, sollte diese Beere zweimal täglich eingenommen werden, maximal je nach Stärke dreimal. Jungtiere sollten die Beeren dennoch nur einmal am Tag einnehmen, denn bei ihnen würde eine zu hohe Dosis zu Kammerflimmern führen.

Wirkung: Gegen Erbrechen und Durchfall



Häufig

Lyrains

Beschreibung: Diese lilafarbene farnartige Pflanze ist gut gegen Fieber. Es gibt zwei Methoden wie man sie anwenden kann. Da sie Wasser gut aufsaugt und speichert, kann man ein Farn mit Wasser vollgesaugt auf die Stirn des erkrankten Tigers legen und die zweite Methode, wäre sie klein zu machen und dann aufs Brustfell zu streuen, der Duft dieser Pflanze mindert das Fieber.

Wirkung: Gegen Fieber



Häufig, meist bei feuchten Orten

Poasras

Beschreibung: Das ist die einzige weiße Beerenart, die nicht giftig ist. Zum Fressen ist sie trotzdem nicht gedacht, das könnte zum Durchfall führen. Diese Beeren drückt man aus und lässt die Flüssigkeit auf offene Wunden tropfen, sie reinigt die Wunde und verschließt sie mit ihrem klebrigen Inhaltsstoff.

Wirkung: Gegen offene Wunden, bei Einnahme Durchfall



Häufig

Zypare

Beschreibung: Die Zypare Angloe führt zu schweren Erbrechen und kann im schlimmsten Fall zu einer Magendrehung führen, was tödlich enden kann. Bei sehr viel Glück kann es bei einem einmaligen Erbrechen bleiben, dass aber in den seltensten Fällen und auch nur bei ausgewachsenen Tieren, bei Jungtieren führt sie schneller zum Tod.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Magendrehung, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist an feuchten Orten

Korawe

Beschreibung: Die Korawe ist eine Pflanze mit riesigen Blättern, mit kleinen Blüten und Früchten. Giftig sind an der Pflanze am meisten die Blüten und Früchte, sie führen schnell zu einem qualvollen, langgezogenen Tod. Die Blätter sind mit einer giftigen Schicht überzogen, die bei Berührung der Mundhöhle starkes Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen verursachen können. Bei Jungtieren kann dieses Gift schnell zu Muskelzucken und starken Krampfanfällen führen. Der Geruch dieser Pflanze ist sehr anziehend und riecht sehr angenehm, weswegen sie schon viele Opfer forderte.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Krämpfe, Lähmungen, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist in größeren Anhäufungen

Kalieusm

Beschreibung: Diese Pflanze sollte man keinen Falls unterschätzen. Sie sieht vielleicht ganz hübsch und harmlos aus, mit ihren knallig gelben Blüten und den roten Punkten darauf, aber schön wie sie aussieht, genauso gefährlich ist sie auch. Nur bei der kleinsten Berührung verschießt sie viele kleine Giftpfeile. Wenn diese die Haut eines Tieres berühren führt das zu Verbrennungen und gelangen diese ins Auge, dann könnte man das Augenlicht verlieren. Wirkung: Verbrennungen, in seltenen Fällen auch Blindheit



Selten, meist an schattigen Orten und nahe an Höhlen

Laoeidase

Beschreibung: Klein und fast unsichtbar, hält sich diese Pflanze im Unterholz auf und wartet dort auf ihre Beute. Sie legt lange Blätter aus, die sich der Farbe des Untergrundes anpassen. Wenn die Pflanze spürt, das sich etwas auf dem Blatt befindet, umschlingt sie dieses und erstickt es. Die Blätter können bis zu einen Meter breit und einen Meter lang sein. Wirkung: Würgepflanze, die ihre Beute erstickt und dann verschlingt



Sehr selten, meist im Schatten und unter Bäumen

Ganue

Beschreibung: Das ist eine fleischfressende Pflanze. Sie ist zwar sehr groß und auch auffällig, dennoch weiß sie trotzdem bestimmte Taktiken einzusetzen, um an ihre Beute zu kommen. Sie hat lange, lianenartige 'Arme' mit denen sie ihre Beute greift und bei lebendigen Leibe frisst. Jungtieren hätten keine Chance sich zu wehren. Wirkung: Fleischfressende Pflanze mit lianenartigen Armen, die alles in ihren Fängen frisst



Sehr selten, meist alleine

Hauras Venenum

Beschreibung: Rote knallige Beeren, die sehr verlockend aussehen und auch süßlich riechen, sind eine leichte Falle. Sie ist leicht zu verwechseln mit der Hauras Okals, die gut gegen starkes Erbrechen ist. Diese Beerenartige Pflanze verursacht bei Einnahme starken Durchfall und es kann auch hohes Fieber auftreten, welches eine Gefahr für die Jungtiere und die Alten darstellt.

Wirkung: Hohes Fieber



Häufig, meist neben Bäumen

Hauras Okals

Beschreibung: Die roten Beeren, die leicht mit einer Giftpflanze verwechselt werden, sind gut gegen starkes Erbrechen und auch Durchfall. Bei Vorkommen einer der beiden Krankheiten, sollte diese Beere zweimal täglich eingenommen werden, maximal je nach Stärke dreimal. Jungtiere sollten die Beeren dennoch nur einmal am Tag einnehmen, denn bei ihnen würde eine zu hohe Dosis zu Kammerflimmern führen.

Wirkung: Gegen Erbrechen und Durchfall



Häufig

Zypare

Beschreibung: Die Zypare Angloe führt zu schweren Erbrechen und kann im schlimmsten Fall zu einer Magendrehung führen, was tödlich enden kann. Bei sehr viel Glück kann es bei einem einmaligen Erbrechen bleiben, dass aber in den seltensten Fällen und auch nur bei ausgewachsenen Tieren, bei Jungtieren führt sie schneller zum Tod.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Magendrehung, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist an feuchten Orten

Poasras

Beschreibung: Das ist die einzige weiße Beerenart, die nicht giftig ist. Zum Fressen ist sie trotzdem nicht gedacht, das könnte zum Durchfall führen. Diese Beeren drückt man aus und lässt die Flüssigkeit auf offene Wunden tropfen, sie reinigt die Wunde und verschließt sie mit ihrem klebrigen Inhaltsstoff.

Wirkung: Gegen offene Wunden, bei Einnahme Durchfall



Häufig

Hauras Venenum

Beschreibung: Rote knallige Beeren, die sehr verlockend aussehen und auch süßlich riechen, sind eine leichte Falle. Sie ist leicht zu verwechseln mit der Hauras Okals, die gut gegen starkes Erbrechen ist. Diese Beerenartige Pflanze verursacht bei Einnahme starken Durchfall und es kann auch hohes Fieber auftreten, welches eine Gefahr für die Jungtiere und die Alten darstellt.

Wirkung: Hohes Fieber



Häufig, meist neben Bäumen

Laoeidase

Beschreibung: Klein und fast unsichtbar, hält sich diese Pflanze im Unterholz auf und wartet dort auf ihre Beute. Sie legt lange Blätter aus, die sich der Farbe des Untergrundes anpassen. Wenn die Pflanze spürt, das sich etwas auf dem Blatt befindet, umschlingt sie dieses und erstickt es. Die Blätter können bis zu einen Meter breit und einen Meter lang sein. Wirkung: Würgepflanze, die ihre Beute erstickt und dann verschlingt



Sehr selten, meist im Schatten und unter Bäumen

Altsas

Beschreibung: Diese kleine Blume ist erkennbar an ihren luminizierenden, blauen Blüten und ihren langen, weißen Stängeln. Frisst man sie, so lindert es innerliche Schmerzen wie Kopfweh oder Bauchweh.

Wirkung: Schmerzlindernd bei Kopfschmerzen und Bauchweh



Häufig im Schatten von Bäumen

Quaelo

Beschreibung: Diese Pflanze ist ausschließlich zur Einnahme gedacht. Sie löst Krämpfe und Lähmungen und lockert die Muskulatur. Bei Jungtieren kann eine hohe Einnahme zu Hyperaktivität führen.

Wirkung: Gegen Lähmungen und Krämpfe



Häufig bei Oasen, nahe am Wasser

Hauras Okals

Beschreibung: Die roten Beeren, die leicht mit einer Giftpflanze verwechselt werden, sind gut gegen starkes Erbrechen und auch Durchfall. Bei Vorkommen einer der beiden Krankheiten, sollte diese Beere zweimal täglich eingenommen werden, maximal je nach Stärke dreimal. Jungtiere sollten die Beeren dennoch nur einmal am Tag einnehmen, denn bei ihnen würde eine zu hohe Dosis zu Kammerflimmern führen.

Wirkung: Gegen Erbrechen und Durchfall



Häufig

Lyrains

Beschreibung: Diese lilafarbene farnartige Pflanze ist gut gegen Fieber. Es gibt zwei Methoden wie man sie anwenden kann. Da sie Wasser gut aufsaugt und speichert, kann man ein Farn mit Wasser vollgesaugt auf die Stirn des erkrankten Tigers legen und die zweite Methode, wäre sie klein zu machen und dann aufs Brustfell zu streuen, der Duft dieser Pflanze mindert das Fieber.

Wirkung: Gegen Fieber



Häufig, meist bei feuchten Orten

Poasras

Beschreibung: Das ist die einzige weiße Beerenart, die nicht giftig ist. Zum Fressen ist sie trotzdem nicht gedacht, das könnte zum Durchfall führen. Diese Beeren drückt man aus und lässt die Flüssigkeit auf offene Wunden tropfen, sie reinigt die Wunde und verschließt sie mit ihrem klebrigen Inhaltsstoff.

Wirkung: Gegen offene Wunden, bei Einnahme Durchfall



Häufig

Zypare

Beschreibung: Die Zypare Angloe führt zu schweren Erbrechen und kann im schlimmsten Fall zu einer Magendrehung führen, was tödlich enden kann. Bei sehr viel Glück kann es bei einem einmaligen Erbrechen bleiben, dass aber in den seltensten Fällen und auch nur bei ausgewachsenen Tieren, bei Jungtieren führt sie schneller zum Tod.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Magendrehung, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist an feuchten Orten

Altsas

Beschreibung: Diese kleine Blume ist erkennbar an ihren luminizierenden, blauen Blüten und ihren langen, weißen Stängeln. Frisst man sie, so lindert es innerliche Schmerzen wie Kopfweh oder Bauchweh.

Wirkung: Schmerzlindernd bei Kopfschmerzen und Bauchweh



Häufig im Schatten von Bäumen

Lyrains

Beschreibung: Diese lilafarbene farnartige Pflanze ist gut gegen Fieber. Es gibt zwei Methoden wie man sie anwenden kann. Da sie Wasser gut aufsaugt und speichert, kann man ein Farn mit Wasser vollgesaugt auf die Stirn des erkrankten Tigers legen und die zweite Methode, wäre sie klein zu machen und dann aufs Brustfell zu streuen, der Duft dieser Pflanze mindert das Fieber.

Wirkung: Gegen Fieber



Häufig, meist bei feuchten Orten

Poasras

Beschreibung: Das ist die einzige weiße Beerenart, die nicht giftig ist. Zum Fressen ist sie trotzdem nicht gedacht, das könnte zum Durchfall führen. Diese Beeren drückt man aus und lässt die Flüssigkeit auf offene Wunden tropfen, sie reinigt die Wunde und verschließt sie mit ihrem klebrigen Inhaltsstoff.

Wirkung: Gegen offene Wunden, bei Einnahme Durchfall



Häufig

Paroniase

Beschreibung: So flauschig diese kleinen Früchte auch aussehen mögen, sie haben einen sehr bitteren Geschmack, der auch sofort betäubend wirkt. Oftmals bleibt es nicht bei einen betäubenden Gefühl, sondern führt auch zu einer Anschwellung der Zunge. Dazu kommt noch, dass sie zu einem starken Juckreiz führt, welcher über Wochen anhalten kann. Sodurch verlieren viele Tiere an manchen Stellen ihr Fell.

Wirkung: Taubheitsgefühl, Anschwellung der Zunge, Juckreiz und Fellverlust



Häufig

Lyrains

Beschreibung: Diese lilafarbene farnartige Pflanze ist gut gegen Fieber. Es gibt zwei Methoden wie man sie anwenden kann. Da sie Wasser gut aufsaugt und speichert, kann man ein Farn mit Wasser vollgesaugt auf die Stirn des erkrankten Tigers legen und die zweite Methode, wäre sie klein zu machen und dann aufs Brustfell zu streuen, der Duft dieser Pflanze mindert das Fieber.

Wirkung: Gegen Fieber



Häufig, meist bei feuchten Orten

Poasras

Beschreibung: Das ist die einzige weiße Beerenart, die nicht giftig ist. Zum Fressen ist sie trotzdem nicht gedacht, das könnte zum Durchfall führen. Diese Beeren drückt man aus und lässt die Flüssigkeit auf offene Wunden tropfen, sie reinigt die Wunde und verschließt sie mit ihrem klebrigen Inhaltsstoff.

Wirkung: Gegen offene Wunden, bei Einnahme Durchfall



Häufig

Zypare

Beschreibung: Die Zypare Angloe führt zu schweren Erbrechen und kann im schlimmsten Fall zu einer Magendrehung führen, was tödlich enden kann. Bei sehr viel Glück kann es bei einem einmaligen Erbrechen bleiben, dass aber in den seltensten Fällen und auch nur bei ausgewachsenen Tieren, bei Jungtieren führt sie schneller zum Tod.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Magendrehung, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist an feuchten Orten

Korawe

Beschreibung: Die Korawe ist eine Pflanze mit riesigen Blättern, mit kleinen Blüten und Früchten. Giftig sind an der Pflanze am meisten die Blüten und Früchte, sie führen schnell zu einem qualvollen, langgezogenen Tod. Die Blätter sind mit einer giftigen Schicht überzogen, die bei Berührung der Mundhöhle starkes Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen verursachen können. Bei Jungtieren kann dieses Gift schnell zu Muskelzucken und starken Krampfanfällen führen. Der Geruch dieser Pflanze ist sehr anziehend und riecht sehr angenehm, weswegen sie schon viele Opfer forderte.

Wirkung: Schweres Erbrechen, Krämpfe, Lähmungen, im schlimmsten Fall Tod



Selten, meist in größeren Anhäufungen

Quaelo

Beschreibung: Diese Pflanze ist ausschließlich zur Einnahme gedacht. Sie löst Krämpfe und Lähmungen und lockert die Muskulatur. Bei Jungtieren kann eine hohe Einnahme zu Hyperaktivität führen.

Wirkung: Gegen Lähmungen und Krämpfe



Häufig bei Oasen, nahe am Wasser